Chinesische Keramik



Diese Keramik entstammt der jahrstausende Jahre alten Keramikkunst Chinas. Die Traditionen dieses Handwerkes wurden meistens in der Familie von Generation zu Generation weiter gegeben und so konnte sich die Kunst der Keramikherstellung über viele Jahrhunderte, ja manchmal jahrtausende weiter entwickeln. Diese chinesische Keramik ist absolut winterhart, sie ist sehr dickwandig und nimmt kaum Wasser in sich auf, das ist eine wichtig Vorraussetzung für winterharte Keramik. Das ganz besondere an chinesischer Keramik sind jedoch die Glasuren. Die Chinesen sind Meister der Glasuren und die Kenntnisse darüber sind häufig bestens gehütete Geheimnisse in den Familien.

Terrakotta aus Impruneta



Die bei uns erhältlichen Terrakotten aus Impruneta werden exklusiv für uns in einem Handwerksbetrieb mit langer Familientradition getöpfert. Impruneta ist ein kleiner Ort in der Toskana in der Nähe von Florenz. Seit der Renaissance werden dort Terrakotta handgefertigt. Die Modeln für die Formen sind z.T. noch aus der Zeit der Medicis und die größten Künstler dieser Zeit haben diese Formen nach antiken Vorbildern entworfen. Nur um Impruneta herum gibt es diese seltene Tonvorkommen, die sich durch eine besondere Zusammensetzung der Mineralien und einem hohen Anteil an Eisen und Kupfer auszeichnen. Dieses Vorkommen ist einmalig auf der Welt. Gerade diese Zusammensetzung ergibt die typische Farbe die unverkennbar für Terrakotta aus Impruneta ist. Der Ton wird stundenlang von Hand geformt, wochenlang luftgetrocknet und bei hohen Temperaturen bis zu 72 Stunden extrem hoch gebrannt. Dadurch schließen sich die Poren der Terrakotta nahezu vollständig, nehmen kaum Wasser auf, bleiben dabei jedoch atmungsaktiv. Deshalb sind Gefäße aus Impruneta äußerst widerstandsfähig gegen Kälte, Eis und Schnee. Einen besonderen Vorteil bieten auch die speziellen Terrakottafüße, die den sicheren Wasserabfluss gewährleisten und Ihnen somit eine nahezu ewige Haltbarkeit Ihres Imprunetagefäßes versprechen. Sie können bei uns ständig eine Auswahl von bis zu 20 verschiedener Typen in bis zu 5 unterschiedlichen Größen aus Impruneta finden.

Zinkgefäße



Zink ist ein Material, das der alten Gartenkultur Englands und Frankreich entstammt. Wenn man früher dieses Material nicht als Gefäße verwendet hat, sondern vielmehr für Eimer oder Gießkannen, so wusste man jedoch seine positiven Eigenschaften für die Pflanzen zu schätzen. In Zink verrotten Materialien fast nicht, dabei hat Zink die Eigenschaft keine Stoffe an Erde abzugeben, außerdem ist es von einer unwahrscheinlichen Beständigkeit. All diese Eigenschaften haben junge moderne Designer dazu veranlasst sehr klare und schlichte Formen als Gefäße für Pflanzen zu gestalten. Die Aussage ist sehr streng, aber gerade diese Strenge lässt bizarre und außergewöhnliche Pflanzen bestens zur Geltung bringen. Alle Gefäße verfügen über ein sehr ausgeklügeltes Entwässerungssystem und so kann es nie zu einer Staunässe kommen.

"Mobach" Freilandtopf Anthrazitglasur



Diese Glasur bieten wir auch als Möglichkeit für den Freilandbereich an. Die Keramik ist absolut winterhart und somit auch für außen geeignet. Wir lassen die Töpfe wenn sie für den Außenbereich vorgesehen werden mit einem Wasserablauf versehen, so dass sich nie Staunässe bilden kann. Ein solch spezielle Keramik ist eine wirkliche Bereicherung für klassische Topfkultur auf der Terasse oder dem Garten.

Classico oval



Für kurz wachsende Pflanzenarten und niedrige kleine Sträucher ist diese ovale Form bestens geeignet. Sie kann zum Gliedern im Garten eingesetzt werden oder sie wirkt wie ein kleiner Raumteiler. Auf niedrigen Mauern kommt sie ebenfalls sehr gut zur Geltung.

Enrico mit Borde



Seine besonders große Standfläche macht gerade diesen Topf für sehr windige Standorte besonders gut geeignet.. Er nimmt dabei ein großes Erdvorlumen in sich auf und versorgt so die Pflanze mit allem was sie benötigt.

Granitschale



Diese traumhaften Granitschalen stammen aus England und finden in den Cottagegärten ihre Verwendung. Sie werden aber nicht nur als Pflanzgefäß benutzt, sondern auch um die Gartengießkanne unter dem Wasserhahn darauf zu stellen. Wie man sieht, gefallen die Schalen unseren Indischen Laufenten auch als Wassertränke

Kassette



Gerade für Hecken ist diese Form ganz besonders gut geeignet. Aber auch für den Blumenschmuck auf Fensterbänken bietet dieser Kasten den Pflanzen ein ausreichendes Erdvolumen und schmückt dabei natürlich jedes Haus ganz besonders.

Löwentopf



Das Girlandenmotiv mit den Löwenköpfen gehört zu den klassischsten Ornamenten, die seit der Renaissance in unveränderter Art in Impruneta gefertigt werden. Diese Töpfe zierten bereits die Gärten der Medici, wie z. B. den weltberühmten Boboligarten in Florenz. Aber auch in den Stadtpalästen war dieser Topftypus außerordentlich beliebt. Die Löwenfüße sind schön und praktisch zugleich. Sie erleichtern den Wasserabfluß und in den Wintermonaten sorgen sie dafür, dass der Topfboden am Untergrund nicht anfrieren kann.

Maria



Die Form dieses Topfes ist eine Neuentwicklung, allerdings basierend auf die uralte Tradition der Handtöpferkunst in Impruneta. Die quadratisch, konisch zulaufende Form gibt ihm dem Topf eine gewisse Sachlichkeit und macht ihn so auch sehr gut für modernere Architekturen einsetzbar.

Pinea



Der Pinienzapfen aus Terrakotta ist ein uraltes antikes Motiv. Der Pinienzapfen ist ein Fruchtbarkeitssymbol und gehörte zur Verehrung des weinseligen Gottes Bachus. Schon in den Gärten der römischen Ceasaren wurden diese Zapfen als Schmuckelemente in die Gärten integriert. Einer der größten Exemplare aus römischer Zeit steht bis heute in den vatikanischen Museen in Rom.

Schale "Firenze"



Die flache Schale ist wie eine Blüte geformt. Der leichte Wellenrand gibt diesem Gefäß eine leichte und elegante Wirkung. Für Gewürze und blühende saisonale Pflanzen ist das Gefäß bestens geeignet, da es besonders viel Erdvolumen in sich aufnehmen kann und somit die Pflanzen auch an sehr heißen Tagen gut mit Wasser versorgt werden können.

Topf "Roma"



Bei dieser Terrakotta handelt es sich um eine Urform, wie sie schon in prähistorischer Zeit von unseren frühesten Vorfahren geformt wurde. Vermutlich waren diese Gefäße Aufbewahrungstöpfe für Lebensmittel. Heute ist dieser Topftypus eine ungewöhnliche Variante im Repertoire der Töpfe aus Impruneta und die Form ist bestens für rundliche, üppige Pflanzen bestens geeignet.

Topf "Sienna"



Dieser Typus ist eine Variation des klassischen „Toskana“ Terrakottatopfes. Durch diesen Topf wird die Vielfalt der Topfgrößen vergrößert, die das Modell „Toskana“ aus der Tradition heraus nicht anbietet.

Topf Ghirlandaio



Die zierlichen Girlandenmotive zieren die an sich sehr schlichte klassische Form. Sie beleben die Oberfläche und bilden so einen zusätzlichen Schmuck. Das Motive ist sehr fein ausgearbeitet und genau daran erkennt man die überragende handwerkliche Qualität der Töpfer aus der Toskana.

Topf Imperial



Renaissance bedeutet Wiedergeburt und in diesem speziellen Fall die Wiedergeburt der Antike. Auch in der Gartenkultur wurden die kaiserlichen Gärten der römischen Ceasaren wiedergeboren und zu den prächtigen Gartenanlagen gehörten diese Töpfe mit dem klassischen Ornament der römischen Fruchtgirlande dazu.

Topf Jasmin



Die Glasur ist milchig weiß und reliefartig erhebt sich das geschwungene Motiv scheinbar aus der Glasur. Das Motiv ist sehr alt und stellt sich bewegende pflanzliche Ranken dar.

Topf Ulisse



Eine Neuentwicklung aus Impruneta stellt dieser Typus dar. Er wird durch seine Form und die ungewöhnliche Proportion auch zeitgenössischer Architektur gerecht, die auf die antiken Formensprache der klassischen Töpfe nicht zurückgreifen. Dabei ist die Form von zeitloser Schönheit und gerade kubische Pflanzen kommen in ihr hervorragend zur Geltung.

Toskana



Dieser Topf ist der Klassiker schlechthin. Seine Grundform hat sich bereits seit der Antike nicht mehr verändert. Er zeichnet sich durch ganz besondere Standfestigkeit aus und bietet Pflanzen einen bestmöglichen Lebensraum.

Wanne "della Robbia"



Das wunderschön geformte Girlandenmotive stammt aus der Renaissance und wurde bereits von den Brüdern della Robbia für ihre Kunstwerke verwendet. Typisch ist dabei die Verbindung von Lorbeerblätter und Früchten. Ein kraftvolles Girlandenband umläuft das ovale Gefäß mit dem breiten Wulst und macht es gerade dadurch bestens geeignet für sehr üppige Bepflanzungen.

Zinkgefäß eckig konisch



Die leicht konische zulaufende kubische Form wirkt sehr streng und klassisch aber gerade dadurch ist sie ganz besonders gut für klare und moderne Architekturen bestens geeignet. Ihre ungewöhnliche Proportion lässt gerade sehr kompakte und niedrige Pflanzen sehr gut zur Geltung kommen. Im Inneren des Gefäßes befindet sich ein ausgeklügeltes Abwässersystem, durch das überschüssiges Wasser aus dem Gefäß geleitet werden kann.

Zinkgefäß konisch



Das Gefäß ist doppelwandig und dieses Design gibt dem Topf einen unwahrscheinlich massiven Charakter, wobei er sehr leicht an Gewicht ist. Dieser Topf entspricht noch am ehesten der Urform des schlichten Tontopfes auf ungwöhnliche Dimensionen und auf ein außergewöhnliches Material übertragen.

Zinkschale



Die Zinkschale ist ebenfalls doppelwandig und sie ist prädestiniert für flachwurzelnde Pflanzen. Ihre sachliche Aussage und das kühl wirkende Material ist für alle Pflanzen mit einer bläulich grünen Blattfärbung wunderbar geeignet. Wenn die Pflanze dann auch noch einen solitären Charakter hat, dann ist die Gesamtausgabe perfekt.

Zitronentopf



Dieser Topf ist ganz besonders gut für alle sehr tief wurzelnden Pflanzen geeignet, wie z.B. Zitronen oder auch Rosen

Ölvase



Olivenöl wurde ursprünglich in diesen Gefäßen bewahrt. Der Doppelrand der Vasen konnte mit einem Stück Leinen mittels einer Schnur geschlossen werden und so schützte man das kostbare Öl, das in Italien unverzichtbar ist, vor Verunreinigungen und Insekten. Heute integrieren wir diese Form gerne als dekoratives Element in unsere Gärten. Die Verbindung mit Pflanzen, die wie ein Deckel auf dem Gefäß sitzen finden wir ganz besonders schön.