Découpage-Eier



Diese Straußeneier werden für uns in der Schweiz handgefertigt. Mit einem immensen Aufwand werden die Eier lackiert und immer wieder glatt geschliffen, bis eine seidenweiche Oberfläche entstehen. Weitere Motive sehen Sie durch Anklicken des Bildes.

Metallfiguren



Unsere Kollektion kleiner Metallfiguren, aus den verschiedenen Teilen der Welt für Sie zusammengetragen, ist wunderschön anzusehen. Dabei übernehmen die Figuren auch eine Funktion als Buchstütze, Kerzenhalter oder Träger kleiner Blütenvasen.

Metalltiere



Unsere Metalltiere aus Bronce, Eisen, bronciertem Messing, bemalt oder mit natürlicher Patina sind immer ein Blickfang.

"Camelia"



Bildmotiv "Camelia". Diese Straußeneier werden für uns in der Schweiz handgefertigt. Mit einem immensen Aufwand werden die Eier lackiert und immer wieder glatt geschliffen, bis eine seidenweiche Oberfläche entsteht. Darauf werden dann ausgeschnittene Blumenmotive aus alten botanischen Büchern zu einem wirklichen Kunstwerk aufgeklebt. Jedes Motiv ist individuell und trägt seinen eigenen Charme. Nach dem Bekleben muß die mühevolle Arbeit des Lackierens und Schleifens so lange wiederholt werden, bis die Papiermotive unter der Lackschicht geschützt sind.

"Campanula"



Bildmotiv "Campanula". Diese Straußeneier werden für uns in der Schweiz handgefertigt. Mit einem immensen Aufwand werden die Eier lackiert und immer wieder glatt geschliffen, bis eine seidenweiche Oberfläche entsteht. Darauf werden dann ausgeschnittene Blumenmotive aus alten botanischen Büchern zu einem wirklichen Kunstwerk aufgeklebt. Jedes Motiv ist individuell und trägt seinen eigenen Charme. Nach dem Bekleben muß die mühevolle Arbeit des Lackierens und Schleifens so lange wiederholt werden, bis die Papiermotive unter der Lackschicht geschützt sind.

"Hortensie"



Bildmotiv "Hortensie". Diese Straußeneier werden für uns in der Schweiz handgefertigt. Mit einem immensen Aufwand werden die Eier lackiert und immer wieder glatt geschliffen, bis eine seidenweiche Oberfläche entsteht. Darauf werden dann ausgeschnittene Blumenmotive aus alten botanischen Büchern zu einem wirklichen Kunstwerk aufgeklebt. Jedes Motiv ist individuell und trägt seinen eigenen Charme. Nach dem Bekleben muß die mühevolle Arbeit des Lackierens und Schleifens so lange wiederholt werden, bis die Papiermotive unter der Lackschicht geschützt sind.

"Iris"



Bildmotiv "Iris". Diese Straußeneier werden für uns in der Schweiz handgefertigt. Mit einem immensen Aufwand werden die Eier lackiert und immer wieder glatt geschliffen, bis eine seidenweiche Oberfläche entsteht. Darauf werden dann ausgeschnittene Blumenmotive aus alten botanischen Büchern zu einem wirklichen Kunstwerk aufgeklebt. Jedes Motiv ist individuell und trägt seinen eigenen Charme. Nach dem Bekleben muß die mühevolle Arbeit des Lackierens und Schleifens so lange wiederholt werden, bis die Papiermotive unter der Lackschicht geschützt sind.

"Passiflora"



Bildmotiv "Passiflora". Diese Straußeneier werden für uns in der Schweiz handgefertigt. Mit einem immensen Aufwand werden die Eier lackiert und immer wieder glatt geschliffen, bis eine seidenweiche Oberfläche entsteht. Darauf werden dann ausgeschnittene Blumenmotive aus alten botanischen Büchern zu einem wirklichen Kunstwerk aufgeklebt. Jedes Motiv ist individuell und trägt seinen eigenen Charme. Nach dem Bekleben muß die mühevolle Arbeit des Lackierens und Schleifens so lange wiederholt werden, bis die Papiermotive unter der Lackschicht geschützt sind.

"Peonie"



Bildmotiv "Peonie". Diese Straußeneier werden für uns in der Schweiz handgefertigt. Mit einem immensen Aufwand werden die Eier lackiert und immer wieder glatt geschliffen, bis eine seidenweiche Oberfläche entsteht. Darauf werden dann ausgeschnittene Blumenmotive aus alten botanischen Büchern zu einem wirklichen Kunstwerk aufgeklebt. Jedes Motiv ist individuell und trägt seinen eigenen Charme. Nach dem Bekleben muß die mühevolle Arbeit des Lackierens und Schleifens so lange wiederholt werden, bis die Papiermotive unter der Lackschicht geschützt sind.

"Rosa gallica"



Bildmotiv "Rosa gallica". Diese Straußeneier werden für uns in der Schweiz handgefertigt. Mit einem immensen Aufwand werden die Eier lackiert und immer wieder glatt geschliffen, bis eine seidenweiche Oberfläche entsteht. Darauf werden dann ausgeschnittene Blumenmotive aus alten botanischen Büchern zu einem wirklichen Kunstwerk aufgeklebt. Jedes Motiv ist individuell und trägt seinen eigenen Charme. Nach dem Bekleben muß die mühevolle Arbeit des Lackierens und Schleifens so lange wiederholt werden, bis die Papiermotive unter der Lackschicht geschützt sind.

Barocker Mohr



Die kleine Figur war ein typisches Element barocker Tische. Ursprünglich wurde der kleine metallene Korb in den Händen der Figur mit Salz gefüllt, das als ungeheuer kostbar galt. Heute ist der kleine Mohr natürlich vielfältig einsetzbar, wobei uns seine ursprüngliche Bedeutung ganz besonders gut gefällt. Die Bemalung und die Ausarbeitung der Figur ist sehr fein und als dekoratives Element ist er sicherlich ein ganz besonderer Schmuck in einer stilvollen Umgebung.

Bemalte Holzvögel



Diese exotisch anmutenden Fantasievögel sind ein lustiger Akzent, der eine gewisse Farbenpracht und exotisches Flair in die Wohnung zaubern kann. Aber auch der Esstisch kann durch diese dekorativen Elemente in einer heiteren Form geschmückt werden. Jeder Vogel ist handgeschnitzt und handbemalt.

Bestickte Kissen und Abendtasche



Diese Kissen und die Abendtasche sind von einer wahren Künstlerin. Die Meisterin im Umgang mit Nadel und Faden bestickt und benäht bevorzugt Kissen mit den ungewöhnlichsten Materialien. Besonders schwierig ist es dabei, dass die Perlen auf das bereits genähte Kissen oder die Abendtasche aufgenäht werden. Aber nur so ist gewährleistet, dass sich das Muster vollkommen in die genähte Form einfügt. Sie finden bei uns immer eine Auswahl dieser Kollektion

Bronzeaffen und Chinaporzellan



Im Barock entwickelte sich eine ganz besondere Vorliebe für Chinoiserien. Man sammelte chinesisches Porzellan, die Wände wurden mit chinesischen Motiven bemalt und interessanter Weise gehörte dazu das sehr beliebte Affenmotiv. Man liebte wohl diese kleinen witzigen Tiere und so wurden sie auch zum festen Bestandteil der Dekorationen. Heute kann man wieder ein steigendes Interesse für außergewöhnliches chinesisches Porzellan feststellen. Es gehört zum klassischen Wohnstil einfach dazu. Ganz besonders schön ist dieses gelbe Porzellan mit den Bemalungen und den Bronzegriffen an der Schale und dem Deckel. Das Motiv der Bronzeaffen ist hier als Leuchter gestaltet worden. Eine Variante bei der sich ein leichtes Schmunzeln nicht vermeiden lässt

Bronzeenten



Der Ursprung dieser Bronzeenten liegt in den Gärten der kaiserlichen Paläste Chinas. Die Enten wurden in die Gärten integriert und an ganz verblüffenden Stellen platziert. Aber nicht nur im Garten sind diese Enten reizvoll, sondern auch als besonderer Schmuck für den Innenbereich sind sie eine schöne Bereicherung.

Bronzevasen mit Deckel




Buddhakopf



Dieser Buddhakopf ist eines sehr seltenen Beispiele einer bemalten Variante aus Holz. Er stammt aus Indonesien und in allen buddhistischen Kulturen gilt der Kopf Buddhas als Ausdruck von Glück, die ihre Erfüllung im Nichts findet. Das Angesichts Buddhas verkörpert Erleuchtung und er verbreitet eine meditative Ruhe in die Umgebung. Die farbige Fassung des Kopfes ist ausgesprochen selten, gerade sie ist aber sehr typisch für die Darstellungen Buddhas in Indonesien.

Geprägte Kugeln



Die silbern wirkenden Kugeln wurden aus Weißblech geformt und dieses Metall ist ganz typisch für das Indien der Maharadschas. Kugeln wie diese hingen in den aus Holz geschnitzten oder in Stein gehauenen Fenstergittern und man liebte es wenn sich das Sonnenlicht darin reflektierte und beim Drehen der Kugeln sich die Reflexe an den Wänden des Raumes zeigten. Das geprägte Motiv zeigt ein stilisiertes Jasminmuster wie es ganz typisch für diese Zeit aus Tausend und einer Nacht ist.

Glaseier aus Indien



Diese prachtvollen Eier stammen aus der Provinz Ratjastan in Indien. Sie hingen früher in den Fenstern aus filigraner Steinmetzarbeit in den Sommerpalästen der Maharadschas. Die Eier gaben dem Raum vom Fenster aus die Farbsstimmung und man war fasziniert von dem Licht besonders bei Sonnenauf- oder -untergang. Die Eier gelten wie in vielen anderen Kulturen auch in Indien als Fruchtbarkeitssymbol und deshalb wurden besonders die Fenster der Schlafräume mit diesen Eiern geschmückt.

Glassturz



Die Glasstürze schützten die kostbaren Sammelobjekte vor äußeren Einflüssen und sahen noch dazu sehr dekorativ aus und waren vielfältig einsetzbar. Wir sind schon seit langem fasziniert von diesen Abdeckungen und so kann man bei uns immer wieder Glasglocken und Glasstürze in den unterschiedlichsten Ausführungen finden.

Glücksbringer



Elefanten mit erhobenen Rüssel gelten in Indien als ganz besondere Glücksbringer. Dieses Symbol hat sich aber über die ganze Welt verbreitet und es gilt als ganz besonderer Wunsch für Glück und Wohlergehen einen solchen Elefanten zu verschenken. Diese Elefanten sind aus bronziertem Messing gegossen und haben eine antike Bemalung erhalten.

Holzkugeln



Die mit stark ausgeprägten Relief geschmückten Holzkugeln haben wir in Indien gefunden. Das einfach anmutende Material der Kugeln findet durch die geschnitzte Oberfläche eine Steigerung. In den indischen Palästen wurden diese Kugeln als Schmuckelement gesehen, die häufig in großer Menge auf Tische oder in Nischen platziert wurden. Das Ornament zeigt ein verschlungenes Blattmotiv, das die Kugeln ringförmig umgibt.

Huhn und Hahn aus Gusseisen



Die Metalltiere stammen aus der Normandie. Sie sind nach alten Vorlagen gegossen wobei die Oberfläche eine rostige Patina erhalten hat, die aber durch Lackschichten konserviert ist. Wunderbar sind Hahn und Huhn z. B. als Begrüßung an der Haustür, in eine Fensternische gestellt oder als originelle Tischdekoration eingesetzt zu verwenden.

Kissen aus Seide und Spitze



Diese Kissen sind von Hand genäht und was man dabei ganz besonders betonen muss, dass sie erst nachdem die Kissen genäht sind von Hand bestickt werden. Dadurch passt sich die aufwendige Stickerei perfekt dem Seidenkissen an.

Mohren als Buchhalter



Der Mohr gehört zum Orient, aus dem die Venezianer die Vorliebe für diese kleinen Figuren mitbrachten. Bald waren sie in Venedig und allen Ländern zu denen die Republik Venedig Handelskontakt hatten sehr beliebt und man wollte immer mehr Dekorationsobjekte für die herrschaftlichen Palazzos und die Schlösser. Diese Mohren sind aus Bronze und liebevoll bemalt. Ihr freundlicher Gesichtsausdruck macht sie so sympathisch. Sie sind ein vielfältig einsetzbares Dekorationselement, hier natürlich zum Hervorheben besonderer Bücher.

Mohrenpaar



Im Venedig des 18. Jahrhunderts waren solche Mohrenskulpturen außerordentlich beliebt. Sie wurden als Leuchter verwendet oder wie hier abgebildet hielten sie kleine Vasen für Blumen. Die Tradition dieser kleinen Skulpturen erlangt wieder eine neue Blütezeit und gerade für festliche Tische können sie eine ganz besondere Dekoration sein. Durch verschiedene Blüten erlangen sie auch einen unterschiedlichen jahreszeitlichen Bezug, so dass man während des ganzen Jahres daran Freude haben wird.

Nubier



Die Tradition der Nubier kennt man bereits aus dem alten Ägypten. Die Nubier stammen aus dem südlichsten Ende Ägyptens, dem heutigen Äthiopien. Sie galten als sehr edle und ganz besonders schöne Menschen und damit gehörten sie zum festen Bestandteil der ägyptischen adligen Villen oder des Hofes des Pharao. Sie begleiteten den Pharao zu Empfängen und den religiösen Ritualen. Die Ägypter hatten eine besonders große Vorliebe für alles figürliche und so wurden auch die Nubier als Figuren dargestellt. Diese Vorliebe wurde im Barock wieder neu belebt und aus dieser Zeit stammen die Vorlagen für diese Leuchter und Blumehalter aus Bronze.

Orientalen



Sehr nobel und kostbar wirken die beiden figürlichen Kerzenleuchter, die durch die hervorragende Formgebung und die wunderbare Bemalung einen außergewöhnlichen Schmuck für die Wohnung darstellen. Die Tradition Figuren als Leuchter zu verwenden entstammt dem Barock und die Vorbilder diese Orientalen schmückten die vornehmen Salons des späten 18. Jahrhunderts. Es entstannt in dieser Zeit eine regelrechte Sammelleidenschaft für alles exotische und außergewöhnliche und diese Bronzefiguren gehörten dazu.

Venezianische Mohren



Der Mohr gehört zum Orient, aus dem die Venezianer die Vorliebe für diese kleinen Figuren mitbrachten. Bald waren sie in Venedig und allen Ländern zu denen die Republik Venedig Handelskontakt hatten sehr beliebt und man wollte immer mehr Dekorationsobjekte für die herrschaftlichen Palazzos und die Schlösser. Diese Mohren sind aus Bronze und liebevoll bemalt. Ihr freundlicher Gesichtsausdruck macht sie so sympathisch. Sie sind ein vielfältig einsetzbares Dekorationselement, sei es auf dem Esstisch bei Einladungen oder in der Nähe einer kuscheligen gemütlichen Sitzgruppe

Widderkopf aus bronciertem Messing



Der Widderkopf ist ein klassisches Attribut stilvollem Wohnens und ist bereits seit den alten Griechen als Schmuckelement bekannt. Viele Sagen kreisen um diese Widder und nicht zuletzt ist der Widder eines der zwölf Tierkreiszeichen. Er kann als Schmuck an die Wand gehängt werden, aber auch ganz einfach hin gelegt ist er ein ganz besonderes Dekorationsobjekt. Für jeden im Steinzeichen Widder geborenen ist er natürlich ein besonders passendes Geschenk.